BRS begrüßt Kanibers Vorstoß: Ernährungssicherheit muss Teil der nationalen Sicherheitsvorsorge sein
Der BRS begrüßt die Forderung von Bayerns Ernährungsministerin Michaela Kaniber, die Lebensmittelversorgung stärker in der deutschen Sicherheitsvorsorge zu verankern. Damit bestätigt sie zentrale Anliegen, auf die der BRS bereits hingewiesen hat. Kaniber betont, dass Ernährungssicherheit bei der Erzeugung beginnt und heimische Produktionskapazitäten nicht kurzfristig wiederhergestellt werden können. Auch ihre Warnung vor einer wachsenden Importabhängigkeit durch den Abbau der Nutztierhaltung unterstreicht die Position des BRS. Denn die Tierhaltung sichert nicht nur die Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln, sondern trägt auch wesentlich zu regionalen Nährstoffkreisläufen bei. Der BRS fordert deshalb verlässliche politische Rahmenbedingungen und langfristige Investitionssicherheit, um die heimische Nutztierhaltung wirtschaftlich tragfähig weiterzuentwickeln. Ernährungssicherheit muss ein fester Bestandteil der nationalen Sicherheitsvorsorge sein.





